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Ratgeber

WordPress-Sicherheitscheck für deine Website

Läuft deine Firmenwebsite mit WordPress? Der Check zeigt, ob von außen bekannte Lücken, veraltete Versionen oder offene Dateien sichtbar sind. Du bekommst konkrete Empfehlungen, die deine Betreuung umsetzen kann.

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WordPress-Sicherheit: Wo du ansetzen kannst

Bei WordPress kommt es auf den Kern, die Plugins, die Themes und die PHP-Version beim Hoster an. Veraltete Software kann bekannte Lücken offenlassen. Das gilt für Plugins und Themes genauso wie für den Kern.

Sieh auch nach Dateien und Zugängen, die offen im Netz liegen. Sicherungskopien und Einstellungsdateien können sensible Angaben enthalten. Besprich den Schutz deiner Anmeldung mit deiner Betreuung.

Was der WordPress-Sicherheitscheck prüft

Wir gleichen von außen erkennbare WordPress-, Plugin- und PHP-Versionen mit bekannten Lücken ab. Wir suchen nach offen erreichbaren Sicherungskopien, Einstellungsdateien und Admin-Zugängen.

Zum Check gehören auch HTTPS, Schutz-Header, Cookies und Formulare. Wir suchen geheime Schlüssel im Browser-Code und prüfen die Domain-Einträge gegen gefälschte E-Mail-Absender.

Der Check erfasst, was von außen sichtbar ist. Er umfasst keine vollständige Prüfung aller Themes oder internen Einstellungen zum Anmeldeschutz. Im Bericht steht, welche Punkte wir ansehen konnten.

wordpress.org: Anforderungen für WordPress

So läuft dein Check ab

Du fragst mit der Adresse deiner Website an. Dann bestätigst du den Auftrag und zeigst, dass du die Prüfung beauftragen darfst. Wir prüfen von außen, ohne Angriffe und ohne Lasttests. Du bekommst einen Bericht mit Prioritäten und einer Empfehlung zu jedem Befund.

Eine Garantie für vollständige Sicherheit kann keine Prüfung geben. Die Umsetzung kannst du nach dem Bericht gesondert anfragen.

Deine Website prüfen lassen

Der Website-Sicherheitscheck kostet einmalig 200 € zzgl. USt. Das Angebot gilt für Unternehmen. Wir prüfen nur mit deinem Auftrag. Mit der Anfrage beauftragst du noch nichts.

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Häufige Fragen

Wie sichert man eine WordPress-Website?

Halte mit deiner Betreuung den WordPress-Kern, Plugins und Themes aktuell. Kläre die PHP-Version beim Hoster und den Schutz deiner Anmeldung. Der Webriegel-Check zeigt dir bekannte Risiken und falsche Einstellungen, die von außen sichtbar sind. Die Umsetzung kannst du danach gesondert beauftragen.

WordPress gehackt: Was tun?

Wende dich zuerst an deinen Hoster oder an Fachleute für die Bereinigung gehackter Websites. Webriegel bietet keine Bereinigung und keine Forensik an. Nach der Bereinigung kannst du die Website auf von außen sichtbare Risiken prüfen lassen.

Welche PHP-Version für WordPress?

WordPress empfiehlt PHP 8.3 oder höher. Kläre vor einem Wechsel mit deiner Betreuung, ob deine Plugins und Themes damit laufen.

Ist WordPress sicher?

Das hängt vor allem von der Pflege ab. Entscheidend sind die eingesetzten Versionen, Plugins, Themes und Einstellungen. Veraltete Software kann den Zugang erleichtern. Eine Prüfung zeigt bekannte Risiken, die von außen sichtbar sind. Sie kann keine vollständige Sicherheit zusagen.