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Branche

Website-Sicherheit für Bildungsanbieter

Teilnehmer melden sich online für Kurse an, loggen sich in die Lernplattform ein oder bezahlen die Kursgebühr. Wir haben die Startseiten von privaten Bildungsanbietern ausgewertet. So steht deine Branche da.

Die Zahlen deiner Branche

Ausgewertet haben wir 1.083 erreichbare Startseiten von privaten Bildungsanbietern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, abgerufen am 23. und 24. Oktober 2026. Gezählt haben wir nur, was von außen sichtbar ist.

Befunde deiner Branche im Vergleich zu allen Branchen
MerkmalDeine BrancheAlle Branchen
jQuery älter als 3.510,3 %9,7 %
PHP 5.x bis 8.1 sichtbar4,5 %4,3 %
Älteres CMS sichtbar3,2 %3,3 %
Nur über http erreichbar2,1 %2,5 %
Formular24,2 %22,9 %
Shop12,3 %15,6 %
Login15,9 %13,8 %

Ein Befund heißt nicht, dass eine Website angreifbar ist. Er zeigt, dass es sich lohnt, genauer hinzusehen. Formular, Shop und Login sind keine Lücken. Sie zeigen, wo Besucher Daten eingeben.

Alle Branchen im Vergleich

Darauf solltest du achten

  • Anmeldung und Lernplattform nur über HTTPS

    Teilnehmer geben Namen, Adresse und oft Bankdaten ein, viele loggen sich in ein Kurskonto ein. Diese Seiten sollten nur verschlüsselt erreichbar sein.

    HTTPS und SSL-Zertifikat prüfen
  • Server und Website-System aktuell halten

    Für ältere PHP- und WordPress-Versionen gibt es keine Sicherheitsupdates mehr. Frag deinen Hoster oder deine Agentur, welche Version läuft.

    PHP-Version prüfen
  • Sicherheits-Header setzen

    Diese Angaben im Server begrenzen, was fremder Code im Browser deiner Besucher darf.

    Sicherheits-Header prüfen

Erst selbst nachsehen

Der Kurzcheck zeigt dir für 0 €, welche Schutz-Header, DNS-Einträge und alten Versionen wir von außen sehen.

Häufige Fragen

Wie häufig sind Befunde auf Websites von privaten Bildungsanbietern?

Wir haben 1.083 erreichbare Startseiten von privaten Bildungsanbietern ausgewertet, abgerufen am 23. und 24. Oktober 2026. Auf 10,3 % lief jQuery älter als 3.5, auf 4,5 % war PHP 5.x bis 8.1 sichtbar, 2,1 % waren nur über http erreichbar. Über alle Branchen waren es 9,7 %, 4,3 % und 2,5 %. Ein Befund heißt nicht, dass eine Website angreifbar ist.

Worauf kommt es bei Websites von privaten Bildungsanbietern zuerst an?

Auf „Anmeldung und Lernplattform nur über HTTPS“, „Server und Website-System aktuell halten“ und „Sicherheits-Header setzen“. Zu jedem Punkt findest du auf dieser Seite eine Anleitung. Einen ersten Eindruck von deiner Website gibt der Kurzcheck für 0 €.

Wie läuft die Prüfung ab und was kostet sie?

Du fragst mit der Adresse deiner Website an. Dann bestätigst du den Auftrag und zeigst, dass du die Prüfung beauftragen darfst. Wir prüfen von außen, ohne Angriffe und ohne Lasttests. Du bekommst einen Bericht mit Prioritäten und einer Empfehlung zu jedem Befund. Der Website-Sicherheitscheck kostet einmalig 200 € zzgl. USt. Das Angebot gilt für Unternehmen. Wir prüfen nur mit deinem Auftrag. Mit der Anfrage beauftragst du noch nichts. Eine Garantie für vollständige Sicherheit kann keine Prüfung geben. Die Umsetzung kannst du nach dem Bericht gesondert anfragen.

Deine Website prüfen lassen

Der Website-Sicherheitscheck kostet einmalig 200 € zzgl. USt. Das Angebot gilt für Unternehmen. Wir prüfen nur mit deinem Auftrag. Mit der Anfrage beauftragst du noch nichts.

Websites ändern sich mit jedem Update. Nach dem Check prüfen wir auf Wunsch jeden Monat erneut, für 19 € im Monat zzgl. USt. Fehlende Schutz-Header, SPF und DMARC richten wir zum Festpreis von 249 € zzgl. USt. je Domain ein.